Schönheits-Zentrum Düsseldorf
Buchvorstellung Dr. Hans Greuel Sanfte Schönheitschirurgie im Fernsehen beim Sender Sat1
Buchvorstellung Dr. Hans Greuel Sanfte Schönheitschirurgie im Fernsehen beim Sender WDR 3
Interview Ästhetisch-Plastische Chirurgie Dr. Greuel im Fernsehen beim Sender RTL
Interview Ästhetisch-Plastische Chirurgie Dr. Greuel im Fernsehen beim Sender RTL
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Interview Ästhetisch-Plastische Chirurgie Dr. Greuel im Fernsehen beim Sender RTL
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Dr. med. Hans Greuel und seine Sanfte Schönheitschirurgie

Werdegang

Dr. Hans Greuel wurde in Düsseldorf geboren. Der Vater, Prof. Dr. med. Hans Greuel, stammt aus einer Arztfamilie und war Professor an der Universität Düsseldorf. Er hatte ein stereoskopisches Röntgenverfahren entwickelt, das ihn besonders bei Kiefer- und Gesichtschirurgen weltbekannt machte. Die Mutter, Hilde Greuel, stammt aus einer mehrere Generationen alten Zigarrenfabrikanten-Familie.

Nach dem Abitur auf dem Görres-Gymnasium auf der Königsallee in Düsseldorf studierte Dr. Hans Greuel zunächst Kunst, dann Medizin und machte eine Ausbildung in Tiefenpsychologie. Durch die psychologische Betreuung von Patientinnen mit angeborenen oder erworbenen Entstellungen (z.B. Unfallopfer), entstand bei Dr. Greuel der Wunsch nach einer Ausbildung in ästhetisch-rekonstruktiver Chirurgie. Diese begann er mit Mikrochirurgie in einer HNO-Klinik, in der er nebenher durch Zufall eine mentale Heilbehandlung des Hörsturzes (Tinnitus, Schwindel) entdeckte, eine Hilfsorganisation gründete und 1988 für den "alternativen Nobelpreis" nominiert wurde.

Für Dr. Greuel gab es zwei Ausbildungsalternativen: Eine konventionelle Ausbildung zum plastischen Chirurgen in unbedeutenden Kliniken für plastische Chirugie, in denen man aber primär keine ästhetische Chirurgie erlernt, oder, was sich als einmalige Gelegenheit ergab, Privatausbildungen als "Meisterschüler", wie man es aus der Kunst und dem Handwerk kennt, bei den bekanntesten Kiefer- und Gesichtschirurgen, Mikrochirurgen und plastischen Chirurgen, die sich mit ästhetischer Chirurgie befassten. Diese Gelegenheit hatte sich ergeben, weil sein Vater berufsbedingt weltweite Verbindungen zu verschiedenen Kapazitäten hatte. Dr. Greuel entschied sich, was wohl jeder getan hätte, der ästhetische Chirurgie erlernen möchte, für die zweite Version. Sich so zu entscheiden, war auch Familientradition, denn bereits sein Urgroßvater bereiste die USA und Südamerika, um die Techniken der Zigarrenproduktion zu erlernen.

1984 gründete Dr. med. Hans Greuel zusammen mit dem ehem. Chefarzt der Klinik für Plastische Chirugie der Universität Düsseldorf in dem RP-Penthouse an der Königsallee die erste Düsseldorfer Schönheitsklinik: COSMEDICUR - Gesellschaft für ästhetische Medizin. Sie mußte später dem Neubau der Schadow-Arkaden weichen. In der Zusammenarbeit mit weltbekannten Spezialisten erwarb Dr. Greuel seine Kenntnisse in der ästhetisch-plastischen Chirurgie.

In etlichen Auslandsaufenthalten eignete er sich bis heute die immer aktuellsten Operationstechniken an. Einige Jahre später eröffnete Dr. Greuel das DÜSSELDORFER SCHÖNHEITSZENTRUM in Düsseldorf-Oberkassel. Mittlerweile kann er auf weit über 20.000 ästhetisch-plastische Operationen zurückblicken und er läßt diesen über 20-jährigen Erfahrungsschatz in jede seiner Operationen einfließen.


Veröffentlichungen

Im FOCUS Ratgeber Medizin "Die 1000 besten Ärzte", erschienen im Bertelsmann-Verlag, wurde Dr. med. Hans Greuel bereits 1993 in der Rubrik der besten Schönheitschirurgen vorgestellt, was sein erstes Buch "Die sanfte Schönheitschirurgie" zum Bestseller machte.

Dr. med. Hans Greuel im Focus Ratgeber Medizin die 1000 besten Ärzte


Die erste Auflage des Buches "Die sanfte Schönheitschirurgie" wurde bereits 1990 herausgegeben und in verschiedenen Fernsehsendungen und Artikeln besprochen. Dr. Hans Greuel prägte mit dem Buch nicht nur den Begriff der sanften Schönheitschirurgie, sondern auch ihre verfeinerten, mikrochirurgisch geprägten Operationstechniken, deren Ziel dezente Schönheit ist. Diese Einfriffe werden meistens im Schlummerschlaf durchgeführt. Eine Weltneuheit ist die schmerzlose Betäubung, die Mikroprozessor-gesteuert vorgenommen wird. Dieser Computer wurde in den USA für ganz andere Zwecke entwickelt und durch Dr. Greuel für den Einsatz in der ästhetischen Chirurgie modifiziert.

Dr. Greuel sanfte Schönheits-Chirurgie
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Ehrungen

Anders als in der Medizin zur Wiederherstellung der Gesundheit, in denen die Kollegenschaft Ehrungen und Preise verleiht, wenn ein meist äußerlich nicht sichtbarer Therapieerfolg durch ein neues Verfahren erreicht wird, beurteilen in der ästhetischen Chirurgie der Patient und sein Umfeld den Erfolg. Aus diesem Grunde werden Schönheitschirurgen von ihren Patienten geehrt. Von Prominenten und Stars erhält der Chirurg z.B. signierte Autogrammkarten oder ein Gruppenbild, von Künstleragenturen einen "Oskar" und von Adelsfamilien z.B. eine fürstliche Auszeichnung. Das sind selbstverständlich keine offiziellen Bewertungen seiner Fähigkeiten aber originelle Komplimente an den Arzt.


Fürstliche Auszeichnung für Dr. med. Hans Greuel


Gesellschaften

In den letzten 20 Jahren hat sich allein in Düsseldorf die Anzahl der Ärzte, die sich mit kosmetischer Chirurgie befassen, verzehnfacht. Schlecht verdienende Kassenvertragsärzte, die sich nie für Äußerlichkeiten interessiert haben, bieten plötzlich "Schönheitsbehandlungen" an und treten zum Zwecke seriös aussehender Werbung in entsprechende Fachgesellschaften ein. Dort kann jeder selbst noch unerfahrene Facharzt, insbesondere für plastische oder ästhetisch-plastische Chirurgie, Mitglied werden, egal, ob er über Geschmack, ästhetisches Empfinden und Sinn für Proportionen verfügt oder nicht. Denn das hat er in seiner fachärztlichen Ausbildung nicht gelernt. Den daraus resultierenden geschmacklosen, oft regelrecht vulgären, übertriebenen und schlechten Operationsergebnissen, die man in zunehmendem Maße bei sicherlich fachärztlich operierten Prominenten sieht, hat die Schönheitschirurgie ihren schlechten Ruf zu verdanken.

Als Protest gegen diese Entwicklung hatte Dr. Greuel im Jahr 2004 seinen Austritt aus verschiedenen deutschen Fachgesellschaften beschlossen und realisiert. Zur gleichen Zeit gründete er mit ausgewählten Kollegen aus nationalen und internationalen Gesellschaften für plastische Chirurgie, ästhetisch-plastische Chirurgie, ästhetische Chirurgie und kosmetische Chirurgie die Masters of Aesthetic Surgery (MAS) ©2004 mit Sitz in Belgien.
Die Ziele der Vereinigung MAS:
1) Top-Spezialisten werden nach strengsten Kriterien ausgesucht. Im Gegensatz zu den bereits existierenden Verbänden reichen hier Titel und Facharzt-Bezeichnungen bei weitem nicht aus, da sie nur etwas über die Ausbildung des Operateurs aussagen aber nichts über seine Fähigkeiten, seinen Geschmack und die ästhetischen Ergebnisse seiner Operationen. Und darauf kommt es schließlich an.
2) Die ausgesuchten Spezialisten beteiligen sich an Seminaren in kosmetischer oder ästhetischer oder Schönheits-Chirurgie für Fachärzte. Die Weiterbildung beinhaltet u.A. Ästhetik und Psychologie, Kenntnisse, die für die ästhetischen Ergebnisse und deren Folgen äußerst wichtig sind und, wie gesagt, in der fachärztlichen Ausbildung leider gänzlich fehlen.



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